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Re-Sleeve

bei voroperiertem Schlauchmagen

Der sogenannte Schlauchmagen ist weltweit die häufigste operative Maßnahme zur Gewichtsreduktion. Leider erweist sich die Magenverkleinerung, die man so erreicht, bei manchen Patientinnen und Patienten nicht als dauerhaft. Ein sogenanntes Re-Sleeve mit dem Overstitch™-Verfahren kann den Magen nochmals verkleinern – und Sie können sich wieder Ihrem Wunschgewicht nähern. Das funktioniert ohne klassischen chirurgischen Eingriff und ist besonders schonend. Die Fachärztinnen und Fachärzte von S-thetic Weight informieren Sie hier ausführlich über die Behandlung.

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Dauerhaft
schonend
abnehmen

Ein Fünftel

aller Menschen mit herkömmlichem Schlauchmagen benötigt eine Revisions-Behandlung

In der Adipositas-Chirurgie ist der Schlauchmagen (Fachbegriff: Sleeve-Gastrektomie) mit 46 % das am häufigsten durchgeführte Verfahren. Der Magen wird dabei auf rund ein Zehntel seiner ursprünglichen Größe verkleinert. Das verringert den Appetit der Patientinnen und Patienten und macht es ihnen unmöglich, zu viel Nahrung auf einmal aufzunehmen.

  • Bei etwa einem Fünftel aller so operierten Personen dehnt sich der Magen in den darauffolgenden Jahren allerdings wieder aus.

  • Sie können den ursprünglichen Gewichtsverlust nicht halten und nehmen wieder zu.

  • Viele scheuen aber eine Revisions-OP, die das Ergebnis des ursprünglichen Eingriffs verbessern soll.

Das Re-Sleeve per Overstitch™ bei S-thetic Weight bietet eine verträgliche Alternative. Die Behandlung findet endoskopisch statt und erfordert keinen Zugang über die Bauchdecke. Tiefe chirurgische Schnitte sind ebenfalls nicht erforderlich.

Auf einen Blick:

Overstitch™-Re-Sleeve

  • Behandlungsdauer:
    1 Stunde
  • Betäubung:
    kurze Narkose
  • Verband:
    -
  • Klinikaufenthalt:
    1 Tag
  • Folgebehandlungen:
    keine
  • Erholungszeit:
    1 bis 2 Tage
  • Ausgehfähig:
    nach 2 Tagen
  • Behandlungsdauer:
    1 Stunde
  • Betäubung:
    kurze Narkose
  • Verband:
    -
  • Klinikaufenthalt:
    1 Tag
  • Folgebehandlungen:
    keine
  • Erholungszeit:
    1 bis 2 Tage
  • Ausgehfähig:
    nach 2 Tagen

Hier die wichtigsten Fragen und Antworten zum Re-Sleeve-Verfahren.

Natürlich informieren wir Sie jederzeit auch gern telefonisch
– oder vereinbaren Sie einen zu 100 % kostenfreien Beratungstermin.

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re-sleeve

Wie funktioniert das Re-Sleeve mit Overstitch™?

Ziel des Re-Sleeve ist es, das Magenvolumen nochmals deutlich zu verkleinern. Wenn die Behandlung für Sie geeignet ist, dringt unsere Fachärztin oder unser Facharzt im Rahmen einer Magenspiegelung über Mund und Speiseröhre bis zum Magen vor. Dabei nimmt er oder sie ein Gastroskop zur Hilfe. Bei dem schlauchartigen Instrument handelt es sich um ein Endoskop für die Verdauungsorgane.

  • Mit einem speziellen Behandlungsaufsatz platziert die Ärztin oder der Arzt besonders widerstandsfähige Fäden in der Magenwand.
  • Nach Zusammenziehen und Straffen der Fäden ergibt sich eine dauernde Faltung des Magens.
  • Das Magenvolumen wird dadurch wieder erheblich verringert.

Nach erfolgreicher Re-Sleeve-Behandlung profitiert die Patientin oder der Patient von den Effekten der nochmaligen Magenverkleinerung. Die Nahrungsaufnahme und der Appetit wird reduziert und er oder sie kann wieder deutlich an Gewicht verlieren. Durchschnittlich werden Patientinnen und Patienten so um die 60 % ihres Übergewichts los.

Was ist der besondere Vorteil eines Re-Sleeve per Overstitch™?

Adipositas-Patienten und -Patientinnen ersparen sich bei einem Re-Sleeve per Overstitch™ die Belastung durch eine herkömmliche oder minimalinvasive chirurgische Operation. Es entstehen keine Schnitte an der Hautoberfläche und keine sichtbaren Narben. Der Klinikaufenthalt und die Erholungszeit sind gewöhnlich deutlich verkürzt.

Im Gegensatz zu anderen Varianten von Revisions-OPs bleibt der Dünndarm bei einem Re-Sleeve unangetastet. Die Verdauung funktioniert auf reduziertem Niveau weitgehend normal. Es kommt daher üblicherweise weniger zu Mangelerscheinungen, wie sie zum Beispiel bei einem Magen-Bypass auftreten.

Zwei lachende Frauen, die sich auf die Ergebnisse des Re-Sleeve-Eingriffs freuen.

Ihre Vorteile mit

Overstitch™-Re-Sleeve

  • Schonende Revisions-Behandlung bei voroperiertem Schlauchmagen

  • Durchschnittlicher Verlust von 60 % des Übergewichts
  • Verträglicher als andere OP-Varianten
  • Dünndarm bleibt vollständig erhalten
  • Klinikaufenthalt und Erholungszeit verkürzt

Für wen ist das Re-Sleeve mit Overstitch™ gedacht?

Das Re-Sleeve als Revisions-Behandlung eignet sich für Patientinnen und Patienten, bei denen eine vorausgegangene Schlauchmagen-OP (Sleeve-Gastrektomie) nicht den gewünschten Erfolg gebracht hat. Vor der eigentlichen Re-Sleeve-Behandlung erfolgt eine diagnostische Gastroskopie unter Kurznarkose. Unsere Fachärztin oder unser Facharzt beurteilt auf diese Weise, ob das Re-Sleeve-Verfahren in Ihrem Fall geeignet ist.

Daneben kann die Overstitch™-Methode auch bei übergewichtigen Personen Anwendung finden, die bisher noch keine magenverkleinernde Operation hatten. Das Overstitch™-Verfahren gilt besonders als metallfreie Alternative zum vergleichbaren POSE®-2-Endosleeve. Hier wird der Magen ebenfalls ohne klassische chirurgische OP aufgefaltet und mit Hilfe von Metallankern dauerhaft verkleinert.

Wie läuft die Re-Sleeve-Behandlung genau ab?

Falls die Voruntersuchung grünes Licht gibt, findet die Re-Sleeve-Behandlung zum vereinbarten Termin in einer von uns genutzten Klinik statt. Sie erhalten eine Kurznarkose. Für das Re-Sleeve müssen im Allgemeinen weniger Fäden gesetzt werden als bei einer Erstoperation mit Overstitch™. Das liegt daran, dass der voroperierte Magen bereits deutlich kleiner ist als das Organ im ursprünglichen Zustand. Nach dem Aufwachen bleiben Sie zur Beobachtung über Nacht in der Klinik.

Welche Nebenwirkungen kann es bei einem Re-Sleeve geben?

Wie auch Overstitch™ als Erstbehandlung gilt das Re-Sleeve als eine der schonenden Methoden zur Magenverkleinerung. Verletzungen von Zähnen, Mundraum, Speiseröhre oder Magen durch das Gastroskop können vorkommen, sind aber selten. Kleinere Blutungen aus den gesetzten Nähten sind möglich. In der Regel lassen sie sich durch eine nachfolgende Gastroskopie stoppen.